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Wandern und Kultur in Gröden
Wer von Gröden spricht, spricht auch von den Dolomiten, von den unzähligen Wandermöglichkeiten, von ladinischer Kultur und von den Holzschnitzern, die Gröden letztendlich berühmt gemacht haben.
Unser Wandervorschlag beginnt eigentlich gar nicht zu Fuß, sondern mittels Seilbahn von St. Ulrich auf die Seceda auf 2.457 m. Von dort führt der Weg Nr. 1 bergab zur Jausenstation Troier und dann, stets den Langkofel im Blick, weiter zur Regensburger Hütte. Ein fast ebener Weg, gekennzeichnet mit der Nr. 4, führt dann weiter zum Gasthaus Col Raiser. Von hier geht es dann wieder gemütlich mit der Umlaufbahn nach St. Christina und dann per Bus zurück nach St. Ulrich. Die Wanderung ist ideal auch für Familien mit Kindern. Die Gehzeit beträgt nur 1 ½ Stunden.
Sehenswert in St. Ulrich ist zum einen die Musterschau Gardena Art über die Holzschnitzkunst, bereits seit 350 Jahren gibt es hier die Holzschnitzkunst und zum anderen natürlich das Museum de Gherdeina mit Ausstellungen zur Natur und Kultur des Grödner Tales und zu den Spielzeugpuppen des 19. Jahrhundert.
Foto: shutterstock
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