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Gröden: ein Wintermärchen
Der bekannteste Grödner, Luis Trenker, nannte sein Heimattal ein „ladinisches Märchen im Schnee“. Hier zog man bereits 1893 die ersten Spuren durch den Schnee und bald schon hat sich das Tal zum wichtigsten Skigroßraum Südtirols entwickelt.
An die 180 Pistenkilometer aller Schwierigkeitsgrade gibt es hier und seit 1970 finden in diesem Tal jährlich alpine Herren-Weltcuprennen statt. Und übrigens: mit dem Skipass Dolomiti Superski steigt man hier zugleich ins größte Skikarussell der Welt ein.
Wolkenstein, am sonnigen Talende von Gröden gelegen, lässt in Sachen Skisport und Après Ski keine Wünsche offen. Fortgeschrittenen und Könner haben die Qual der Wahl an Pisten, aber auch für Skineulinge gibt es genügend Abwechslung. Eine echte Herausforderung sind die Pisten vom Ciampinoi. Fünf Weltcupabfahrtsstrecken finden sich hier und man kann auch in das Nachbargebiet Plan de Gralba, Sellajoch und Piz Secteur abwedeln.
Von St. Christina aus führt die Umlaufbahn zum Col Raiser, von wo man Anschluss zum Seceda-Gebiet auf 2518 m hat, welches, neben der Seiser Alm zu den Hausbergen von St. Ulrich gehört. Es ist auch dies ein sehr abwechslungsreiches und interessantes Skigebiet.
Foto: MEV
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